Kennst du das?
Diese Probleme kosten KI-Integratoren im DACH-Raum Marge, Fokus und Verhandlungsspielraum – besonders vor dem nächsten kritischen Kundenprojekt.
Kein klarer Projektauftrag
"KI-Agent bauen" kann 10h oder 100h bedeuten. Du trägst das Risiko allein.
Scope Creep als Schicksal
"Könnten wir noch schnell..." Die kleine Änderung wird zum 20-Stunden-Monster.
Schätzungen statt Fixpreise
Am Ende sind es doppelt so viele Stunden. Und du darfst die schlechte Nachricht überbringen.
Jedes Projekt von null
Keine SOPs, kein Playbook. Dieselben Fehler, immer wieder.
Reaktiver Dauerstress
Du löschst Brände. Für saubere Projektentscheidungen bleibt kaum Raum.
Kein Skalierungspfad
Du bist die Engstelle. Mehr Projekte bedeuten mehr Druck – wenn kein wiederholbarer Projektmodus entsteht.
Das Gefühl dahinter
Frustrierend
Du bist technisch stark – aber der Kunde erwartet noch drei Extras ohne neues Budget.
Überwältigend
Du warst 10 Stunden am Projekt. Der Kunde will trotzdem mehr. Und du hast kein Argument dagegen.
Entmutigend
Du lieferst gute Arbeit, aber wirtschaftlich bleibt zu wenig davon hängen.
Komplexe KI-Arbeit braucht nicht nur gute Technik, sondern Projektgrenzen, die deine Marge schützen.
Dass starke KI-Integratoren trotz guter Arbeit in Scope Creep und unbezahlten Zusatzstunden landen, ist kein persönliches Scheitern. Es ist ein System-Problem. Und Systeme kann man lösen.
Erfahrung
15+ Jahre Projektmanagement-Erfahrung
Ich hole dich da ab,
wo du feststeckst.
Ich weiß, wie es sich anfühlt: abends keinen klaren Fortschritt zu sehen, obwohl du den ganzen Tag beschäftigt warst. Du brauchst keine Motivationsrede – sondern einen operativen Sparringspartner, der mit dir Struktur schafft, Entscheidungen sortiert und dich im Wochenrhythmus accountable hält.
- 15+ Jahre Projektmanagement-Erfahrung, übersetzt in klare Beauftragung, Risikodenken und Change-Regeln für dein KI-Business
- Eigenentwickeltes Project Profitability System – aus Großprojekt-Erfahrung, vereinfacht für KI-Integratoren
- Eigenentwickeltes C.E.O.-Protokoll – wöchentlicher Review-Rhythmus: Clarify → Execute → Optimize
- Operativer Sparringspartner – ich begleite die Umsetzung, halte dich accountable und halte den Raum für klare Projektentscheidungen
Dein Weg zu profitablen Projekten
Drei Phasen. Ein System. Persönlich begleitet und im Wochenrhythmus umgesetzt.
Foundation & Clarity
Wochen 1–4
- Klarer Projektauftrag – was wird geliefert, was nicht
- Requirements Engineering – saubere Anforderungen vor Start
- Risiko Management – Risiken sauber erfassen, monitoren und rechtzeitig angehen, bevor sie zu Problemen werden
- Change-Request-Setup – Scope Creep wird zum Mehrumsatz
Project Shield
Wochen 5–9
- C.E.O.-Protokoll – wöchentlicher Clarify → Execute → Optimize Zyklus
- Scope-Creep-Defense – live im laufenden Projekt angewendet
- Change Requests – Zusatzwünsche werden sichtbar, bewertbar und verhandelbar
- Wöchentliches Sparring – klare Entscheidungen, Rückhalt und Accountability im laufenden Projekt
Optimize & Scale
Wochen 10–12
- SOPs & Playbook – dein System wird dokumentiert und replizierbar
- Lessons Learned – was funktioniert, wird eingebaut
- Skalierung – Projekt 2, 3, 4 laufen nach demselben Playbook
Die Methodik dahinter
Das C.E.O. Protokoll
Unser gemeinsamer wöchentlicher Rhythmus
Bereit für ein Business, das so läuft wie deine KI?
Jetzt Projekt-Briefing buchenDeine neue Realität
Was sich ändert, wenn Projekte endlich so laufen wie geplant.
Kontrolle statt Chaos
Jedes Projekt startet mit klarem Auftrag, klaren Grenzen und einem sichtbaren Margenplan.
Skalierbares System
Projekt 2, 3, 4 laufen nach demselben Playbook. Aufwand, Risiken und Scope-Entscheidungen werden früher sichtbar.
Feierabend ist wieder Feierabend
Abends klarer Kopf. Wochenenden frei. Kein Projekt, das dir nachts den Schlaf raubt.
VORHER
- Kein klarer Auftrag – du trägst das Risiko
- Scope Creep frisst die Marge auf
- Reaktiver Stress, keine Struktur
- 30% Marge – wenn überhaupt
NACHHER
- Klare Definition of Done – unterschrieben vor Projektstart
- Change Requests werden verhandelbar, nicht automatisch Mehrarbeit
- Wöchentlicher Rhythmus – proaktiv statt reaktiv
- Marge wird strukturell geplant, geschützt und nachsteuerbar
Geld-zurück-Garantie –
früh Klarheit nach der ersten Arbeitsphase.
Du bekommst früh Klarheit: Wenn nach der ersten Arbeitsphase klar ist, dass der Ansatz für dein Projekt nicht passt, ziehen wir gemeinsam eine saubere Grenze – statt dich in ein 12-Wochen-Programm zu drücken. Die Details zur freiwilligen Garantie und zum Widerruf sind transparent geregelt.
Ich nehme nur Kunden an, bei denen ich überzeugt bin, dass ich operativ helfen kann. Wenn wir nach der ersten Arbeitsphase merken, dass Coachsistent nicht der richtige Hebel ist, beenden wir die Zusammenarbeit sauber.
— Jan Saßmannshausen
Häufige Fragen
Noch unsicher, ob Coachsistent zu dir passt? Hier klären wir die wichtigsten Punkte vor deinem Projekt-Briefing.
Für wen ist Coachsistent geeignet?
Muss ich ein laufendes Projekt haben?
Was kostet Coachsistent?
Wie viel Zeit muss ich pro Woche investieren?
Was ist die Geld-zurück-Garantie?
Dein kritisches KI-Projekt bekommt klare Grenzen.
Und du einen Sparringspartner, der dich accountable hält.
Lass uns in einem 30-minütigen Gespräch klären, ob Coachsistent zu dir passt und wie ich dich operativ sinnvoll begleiten kann.