Häufige Fragen

Noch unsicher, ob Coachsistent zu dir passt?

Hier findest du die wichtigsten Antworten zu Ablauf, Aufwand, Garantie und dazu, ob mein Sparring für dein aktuelles oder nächstes KI-Projekt der richtige Hebel ist.

Die meistgestellten Fragen

Das Wichtigste zuerst

Für wen ist Coachsistent geeignet?
Für KI-Integratoren im DACH-Raum, besonders Solopreneure und kleine Teams, die KI-Lösungen für KMU-Kunden bauen und dabei an unklaren Aufträgen, Scope Creep oder fehlenden Prozessen Marge verlieren.
Muss ich ein laufendes Projekt haben?
Idealerweise ja. Der größte Mehrwert entsteht, wenn wir das System direkt an einem konkreten Kundenprojekt verankern. Es ist aber keine Voraussetzung. Ich kann das Framework auch generisch mit dir aufbauen und auf deinen aktuellen Bedarf anpassen, zum Beispiel wenn du gerade dein nächstes Angebot, deinen Projektprozess oder deine interne Struktur schärfen willst.
Was kostet Coachsistent?
Das hängt vom konkreten Umfang und deinem Bedarf ab. Das Kernangebot ist als 12-Wochen-Sparring angelegt. Die Investition besprechen wir transparent im Projekt-Briefing, sobald klar ist, ob dein Projekt und mein Ansatz zusammenpassen. Wichtig ist: Du bekommst kein Abo auf Verdacht, sondern ein klares Angebot, bevor du dich entscheidest.
Wie viel Zeit muss ich pro Woche investieren?
Rechne mit etwa zwei bis drei Stunden pro Woche für Sparring, Umsetzung und Dokumentation. Der Aufwand ist bewusst überschaubar gehalten. Entscheidend ist nicht, dass du mehr arbeitest, sondern dass Scope, Risiken und Entscheidungen früher sauber geklärt werden.
Was ist die Geld-zurück-Garantie?
Nach der ersten Arbeitsphase ziehen wir bewusst Bilanz: Wenn klar ist, dass Coachsistent für dein Projekt nicht der richtige Hebel ist, beenden wir die Zusammenarbeit sauber. Voraussetzung ist, dass du an den vereinbarten Sessions teilgenommen und aktiv mitgearbeitet hast. Details stehen in AGB und Widerruf.
Tiefere Einblicke

Mehr Details zum Programm

Wie lange dauert das Programm?

Das Programm läuft über 12 Wochen in drei aufeinander aufbauenden Phasen:

  • 1 Foundation & Clarity (Woche 1–4): Projektauftrag, Specs, Risiko Management, Change-Request-Setup.
  • 2 Project Shield (Woche 5–9): Live-Anwendung im laufenden Projekt mit wöchentlichem CEO-Review-Zyklus.
  • 3 Optimize & Scale (Woche 10–12): SOPs, Lessons Learned, Video-Library und ein System, das du für Folgeprojekte wiederverwenden kannst.
Was passiert in jeder Phase genau?

Phase 1: Foundation & Clarity (Wochen 1–4)

Das Fundament: Wir definieren gemeinsam deinen Projektauftrag, erarbeiten ein belastbares Requirements-Engineering-Template, entwickeln dein Risiko Management und richten deinen Change-Request-Prozess ein. Das Ziel: Nach der ersten Arbeitsphase weißt du klarer, was du lieferst, was nicht dazugehört und wo dein Projekt sauber abgegrenzt werden muss.

Phase 2: Project Shield (Wochen 5–9)

Das System geht live: Wir wenden alles in deinem laufenden Projekt an. Dazu gehören der wöchentliche CEO-Review-Zyklus (Clarify → Execute → Optimize), Scope-Creep-Defense und die Change-Request-Anwendung in der Praxis. Du hörst auf, nur Feuer zu löschen. Stattdessen fängst du an, Projekte aktiv zu steuern.

Phase 3: Optimize & Scale (Wochen 10–12)

Dein System wird wiederverwendbar: SOPs, Lessons Learned und Video-Library. Projekt 2, 3 und 4 laufen nach demselben Playbook. Aufwand, Risiken und Scope-Entscheidungen werden früher sichtbar. Kein Bürokratie-Monster. Nur das, was wirklich skaliert.

Wie läuft das Projekt-Briefing ab?
Das Projekt-Briefing ist ein kostenloses 30-minütiges Gespräch auf Augenhöhe. Wir lernen uns kurz kennen, schauen auf deine aktuelle Projektsituation und prüfen gemeinsam, ob Coachsistent der richtige Hebel für dich ist. Wenn es passt, besprechen wir den nächsten Schritt. Wenn nicht, bekommst du trotzdem ehrliches Feedback und konkrete Impulse für dein Projekt.
Was unterscheidet Coachsistent von einem normalen Coach?
Kein Mindset-Talk. Kein Motivations-Workshop. Ich bin dein operativer Sparringspartner: Projektleiter mit 15+ Jahren Erfahrung in komplexen Projekten, klarer Struktur, direktem Feedback und wöchentlicher Accountability.
Läuft das Programm remote oder vor Ort?
Vollständig remote. Alle Sparring-Sessions finden online statt. Du brauchst nichts außer einem Laptop und stabiler Internetverbindung. Kein Reiseaufwand, keine festen Standorte.
Kann ich Coachsistent auch neben einem Vollzeitjob machen?
Ja. Das Programm ist auf etwa zwei bis drei Stunden pro Woche ausgelegt. Der Zeitaufwand ist bewusst niedrig gehalten, damit du das System wirklich umsetzt, statt es nur zu lernen.
Kann ich Coachsistent auch nutzen, wenn ich noch kein KI-Projekt habe?
Ja. Besonders in der Aufbauphase kann es sinnvoll sein, das System zu etablieren, bevor das erste große Projekt startet. Du baust die richtigen Strukturen auf, bevor du in reaktiven Stress gerätst. Nicht erst dann, wenn das Projekt schon brennt.
Welche Tools brauche ich für das Programm?
Keine spezifischen. Das System ist nicht an ein bestimmtes Tool gebunden. Du kannst Notion, Trello, ClickUp, Asana, Confluence oder einfach Google Docs nutzen. Das Framework funktioniert mit dem, was du bereits verwendest. Es geht nicht um das Tool, sondern um den Prozess dahinter.
Wie verbindlich ist das Programm?
Das Programm basiert auf einem wöchentlichen CEO-Review-Rhythmus (Clarify → Execute → Optimize). Das ist kein unverbindliches Coaching-Gespräch. Wir besprechen konkrete Fortschritte, offene Punkte und nächste Entscheidungen. Ich halte dich accountable, aber nicht mit erhobenem Zeigefinger. Ziel ist ein verlässlicher Rhythmus, der operative Hektik in klare Projektsteuerung übersetzt.
Arbeitest du auch mit kleinen Agenturen, nicht nur Solos?
Ja. Coachsistent ist für KI-Integratoren im DACH-Raum ausgelegt, besonders für Solopreneure und kleine Teams mit 1–5 Mitarbeitenden. Gerade dort hilft ein klares, dokumentiertes Projektsystem, weil weniger vom Improvisieren abhängt.
Wie schnell sehe ich erste Ergebnisse?
Die erste echte Klarheit entsteht in der ersten Arbeitsphase. Nach etwa vier Wochen solltest du deutlich besser sehen, was dein Projekt wirklich umfasst, wo Risiken liegen und welche Zusatzwünsche sauber geklärt oder verhandelt werden müssen. Das ist kein magischer Soforteffekt, sondern das Ergebnis konsequenter Projektklärung.
Was passiert nach den 12 Wochen?
Nach den 12 Wochen hast du ein dokumentiertes System: SOPs, Playbook und Lessons Learned. Das Ziel ist, dass du ohne mich weiterarbeiten kannst. Wenn du weiter Begleitung willst, kann eine optionale laufende Zusammenarbeit separat vereinbart werden. Maßgeblich ist dann das konkrete Angebot.

Noch offene Fragen?

Das klärst du am schnellsten direkt im Gespräch. In 30 Minuten lernen wir uns kennen, schauen auf deine Situation und prüfen, ob Coachsistent zu dir passt.

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Wenn du vor dem Briefing noch eine kurze Frage hast, schreib mir einfach an jan.sassmannshausen@coachsistent.com.

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